{"id":532,"date":"2018-11-05T11:01:56","date_gmt":"2018-11-05T10:01:56","guid":{"rendered":"http:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/?p=532"},"modified":"2018-11-05T11:01:56","modified_gmt":"2018-11-05T10:01:56","slug":"tee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/2018\/11\/tee\/","title":{"rendered":"Tee"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><em><strong>\u201eWenn dir kalt ist wird Tee dich erw\u00e4rmen, wenn du erhitzt bist wird er dich abk\u00fchlen, wenn du bedr\u00fcckt bist wird er dich aufheitern, wenn du erregt bist wird er dich beruhigen.\u201c<\/strong><\/em><br \/>\nWilliam Ewart Gladstone<\/p>\n<p><strong>Tee<\/strong><br \/>\nGr\u00fcner Tee, Wei\u00dfer Tee, Oolong Tee, Schwarzer Tee&#8230; Tee inspiriert uns Menschen schon seit vielen Jahrhunderten. Bei einer sch\u00f6nen Tasse Tee werden anregende Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, Gesch\u00e4fte abgeschlossen oder \u00fcber das Leben philosophiert.<br \/>\nTee ist mehr als nur ein Hei\u00dfgetr\u00e4nk. Er gilt als Getr\u00e4nk der Ruhe und Mu\u00dfe. Wir Deutschen sind zwar nicht die Teetrinker-Nation, aber auch wir wissen eine gute Tasse Tee zu sch\u00e4tzen.<br \/>\nUrspr\u00fcnglich stammt Tee aus China und wurde dort vor ungef\u00e4hr 4700 Jahren zum ersten Mal erw\u00e4hnt. Von dort kam das beliebte Hei\u00dfgetr\u00e4nk nach Japan, wo die traditionelle Teezeremonie zelebriert wird. Nach Europa gelangte er erst Anfang des 17. Jahrhunderts.<\/p>\n<p><strong>Tee ist nicht gleich Tee<\/strong><br \/>\nWir Europ\u00e4er haben die Vorstellung alles, was sich mit Wasser aufbr\u00fchen l\u00e4sst, ist auch Tee, also verschiedene Pflanzenteile, Gew\u00fcrze oder Fr\u00fcchte.<br \/>\nF\u00fcr einen Teeh\u00e4ndler ist Tee all jenes, was von einem Teestrauch abstammt, das sind lediglich die Bl\u00e4tter und Knospen.<br \/>\nEinst war die Verarbeitung von Tee ein gut geh\u00fctetes Geheimnis bis es die Engl\u00e4nder im 17. Jahrhundert l\u00fcfetetn. Die Arbeitsschritte z.B. zur Schwarzteeherstellung sind seit dem trotzdem im Wesentlichen gleich geblieben. Sie basieren auf Welken der gepfl\u00fcckten Bl\u00e4tter, Rollen um die Zellw\u00e4nde aufzubrechen, fermentieren bei der sich das Blatt durch Oxidationsprozesse rotbraun bis schwarz f\u00e4rbt, trocknen bei Temperaturen um die 100 Grad Celsius und sortieren.<br \/>\nWissenschaftlich anerkannt sind die gesundheitliche Vorteile von unfermentierten Sorten wie z.B. Gr\u00fcnen oder Wei\u00dfen Tee. Sie enthalten aktive Substanzen zum Schutz der Blutgef\u00e4\u00dfe und gegen verschiedene Erkrankungen. Unfermentierter Tee wirkt ayurvedisch betrachtet Kapha und Pitta senkend und Vata erh\u00f6hend.<br \/>\nTee enth\u00e4lt etwa f\u00fcnf Prozent des Alkaloides Koffein. Allerdings wird er durch die Verd\u00fcnnung mit Wasser nicht so stark wie Kaffee. Trotzdem sollte man ihn in Ma\u00dfen genie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Tee f\u00fcr die Doshas<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-534\" src=\"http:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/teetemperatur-300x32.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"32\" srcset=\"https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/teetemperatur-300x32.jpg 300w, https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/teetemperatur.jpg 359w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nVata-Konstitutionen sollten Tee warm bis tiefwarm trinken.<br \/>\nF\u00fcr Pitta-Konstitutionen ist die neutrale bis warme Trinktemperatur ideal.<br \/>\nKapha-Konstitutionen sollten Tee tiefwarm bis hei\u00df genie\u00dfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWenn dir kalt ist wird Tee dich erw\u00e4rmen, wenn du erhitzt bist wird er dich abk\u00fchlen, wenn du bedr\u00fcckt bist wird er dich aufheitern, wenn du erregt bist wird er dich beruhigen.\u201c William Ewart Gladstone Tee Gr\u00fcner Tee, Wei\u00dfer Tee, <span class=\"excerpt-dots\">&hellip;<\/span> <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/2018\/11\/tee\/\"><span class=\"more-msg\">Weiterlesen &rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":552,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"wprm-recipe-roundup-name":"","wprm-recipe-roundup-description":"","footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-532","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wissen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/532","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=532"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/532\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":556,"href":"https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/532\/revisions\/556"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/552"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=532"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=532"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ayursa.eu\/ayurveda-blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=532"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}